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Aktueller Monat: Mai 2012 |
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Patientenseminar im Bergmannsheil BuerNeue Chancen für Patienten mit schlecht heilenden, chronischen WundenDruckgeschwüre am Sitzbein, chronische Wunden an Ferse oder Außenknöchel, offene Beine oder der diabetische Fuß - mehr als drei Millionen Menschen leiden in Deutschland an schlecht heilenden Wunden.Große, tiefe Fleischwunden oder entzündete Wunden können sich zu chronischen Wunden entwickeln. Ihre Behandlung ist schwierig. „Viele Patienten gelten als austherapiert. Sie leiden jahrelang unter den Schmerzen und den psychischen Belastungen”, sagt Dr. Peter Kiroff, Chefarzt der Klinik für Viszeralchirurgie am Bergmannsheil Buer. Gemeinsam mit dem Wundexperten Rainer Thul informiert er am Mittwoch 7. September 2011, 18.00 Uhr, über die Methoden und Möglichkeiten der modernen Wundbehandlung. Mehr als 10 000 ambulante Kontakte zählt das Wundtherapiezentrum am Berg-mannsheil Buer seit seiner Gründung im November 2007. Hier wird hochsteril und mit modernstem Verbandsmaterial wie Spezialkompressen aus Polyoretinschäumen gearbeitet. Jede Therapie ist maßge-schneidert. Rainer Thul: „Per Ultraschall entfernen wir schonend und schmerzarm abgestorbene Gewebsanteile, töten gefährliche Bakterien ab und spülen diese aus den Wunden heraus. Der Ultraschall kann zwischen gesunden und abgestorbenen Gewebsanteilen unterscheiden. Das Verfahren lässt sich mit weiteren Behandlungstechniken wie der Sauerstofftherapie oder der Laser-Schmerz-Therapie kombinieren. Die chronische Wunde schließt sich und heilt.“ |
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