DER BUERANER
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Aktueller Monat: Mai 2012

Überirdische Geigenkunst

Hilary Hahn kommt in die Philharmonie Essen

In ihrer elfengleichen Erscheinung wirkt sie manchmal wie ein “Engel”, der Musik geradezu überirdisch schön entstehen lässt: Hilary Hahn, die amerikanische Jahrhundertgeigerin. Am 14. November ist sie im Rahmen der PRO ARTE Konzerte zusammen mit dem New Zealand Symphony Orchestra unter Pietari Inkinen in der Philharmonie Essen zu erleben.

Hilary Hahn

Ein “Wunder der Natürlichkeit” haben die Kritiker sie genannt und das Publikum liegt ihrem mädchenhaft-zarten Charme ohnehin zu Füßen. Hilary Hahn, die bereits zweimal mit dem „Grammy“ ausgezeichnet wurde, gilt als Ausnahmeerscheinung, vergleichbar nur mit Yehudi Menuhin und Anne-Sophie Mutter. Mit sechs hatte sie den ersten öffentlichen Auftritt, mit 18 erschien ihre erste CD. Technische Probleme sind für sie inexistent. Sie betört durch die Reinheit ihrer Musikalität und höchste geistige Reife. An der Spitze des exzellenten New Zealand Symphony Orchestra steht auf dieser ausgedehnten Europa-Tournée mit Pietari Inkinen einer der aufregendsten Dirigenten der neuen Generation. Als Gast dirigierte er u.a. die Staatskapelle Dresden und das Orchester der Mailänder Scala. In Essen stehen neben dem Violinkonzert von Sibelius, die Tondichtung „Sarka“ aus Smetanas Zyklus „Mein Vaterland“ und die „Sinfonie fantastique“ von Berlioz auf dem Programm.

Karten bei PRO ARTE unter Tel. 0800 – 633 66 22 bzw. www.pro-arte-konzerte.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse

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